Alzheimer und andere Demenzformen

1906 machte der Arzt Alois Alzheimer eine neue Entdeckung. Er erkannte charakteristische Veränderungen des Gehirns, die zu fortschreitender Demenz und im späteren Verlauf zu starken Einschränkungen des Lebens bis zum Tode führt. Sie wurde ihm zu Ehren als Morbus Alzheimer bekannt

Alzheimer macht ca. 70% aller Demenzen aus, mit 90 sind ca. 35% aller Menschen von Demenz betroffen. Es gibt allerdings noch weitere wichtige Vertreter, die durchaus andere Ursachen haben können, wie die Vaskuläre Demenz (Mini-Schlaganfälle), Frontotemporale Demenz (beginnt mit Persönlichkeitsveränderungen, erst später folgt eine Demenz), Lewy-Körperchen-Demenz (ähnlich wie Alzheimer, aber mit Halluzinationen) und ca. 50 andere.

Diese unterscheiden sich sowohl in der Ursache wie auch in der daraus resultierenden Therapie.

Da diese Menschen häufig von Angehörigen gepflegt werden steigt die Belastung für die Familie enorm an. Viele Familienmitglieder müssen ihr Leben stark einschränken und auf vieles verzichten.

Vermutet werden verschiedene Ursachen wie Taurin-Körper und Ablagerungen im Gehirn – gesicherte Erkenntnisse gibt es jedoch wenige.

In der Naturheilkunde gibt es verschiedenste Ansätze woher die Demenzen stammen und wie sie zu behandeln sind.Durch spezielle Laboruntersuchungen und Ordnungstherapie nehmen wir Einfluss auf das Nervensystem und damit auch auf die Demenz.

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Multiple Sklerose (MS)

Multiple Sklerose ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, die vor allem bei jungen Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auftritt. Die Erkrankung gilt allgemein als nicht heilbar.
Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata) ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Dabei wird die „Isolierung“ der Nervenfasern (Myelinscheiden) zerstört.

Der Krankheitsverlauf ist sehr von der individuellen Person abhängig. Sie kann schnell fortschreitend schubweise verlaufen oder auch sehr langsam über mehrere Jahrzenhnte. Frauen sind vom schubförmigen Verlauf doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, allgemein gilt sie als „Chamäleon“ unter den Krankheiten. In der Anfangsphase treten häufig Seh-, Sprach- und/oder Gefühlsstörungen auf.

In meiner Praxis wird die MS individuell ja nach Verlauf oder den Lebensumständen behandelt. Dabei spielen Schwermetalle, Mikronährstoffe, genetische Vorbelalstungen, bestimmte Krankheiten (z.B. EBV oder Borreliose) oder auch der Darm eine wichtige Rolle. Auch Hormonstörungen und Erschöpfung können dazu beitragen, dass das Immunsystem nicht richtig arbeitet.

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Morbus Parkinson

Morbus Parkinson (= Schüttellähmung) ist eine neurologische Erkrankung, bei der der Neurotransmitter Dopamin nicht mehr ausreichend gebildet wird.

Bei Parkinson-Patienten  führen verschiedene Ursachen zu einem reduzierten Dopamin-Spiegel. Ein Verlust der Dopamin-produzierenden Zellen kann die Krankheit auslösen oder physiologische Fehlsteuerungen haben die verminderte Dopamin-Bildung zur Folge.

Er tritt meist zwischen dem 55. und 65. Lebensjahr auf und zählt damit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen des höheren Alters.

Ursachen

Die Ursachen für Morbus Parkinson sind in der Schulmedizin noch nicht vollständig geklärt. Stichhaltig scheinen aber Untersuchungen zu sein, denen zu Folge es sich in manchen Fällen um eine zellbiologische Entgiftungsstörung handelt.

Dabei spielen laut Studien vor allem Insektizide und Herbizide eine zentrale Rolle. Z.B. sind Menschen in der Landwirtschaft wesentlich häufiger von Parkinson betroffen als andere.

Eine weiter wichtige Rolle spielt die Darmflora. Hier haben Versuche gezeigt, dass Mäuse mit der Darmflora von Parkinson-Patienten ebenfalls an der Krankheit leiden.

Therapie

Ziel der Therapie ist es durch gezielte Untersuchungen und Entgiftungsverfahren die körpereigene Produktion von Dopamin wieder zu steigern.

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