Hormontherapie in Bamberg

Hormontherapie in Bamberg

Kaum etwas beeinflusst unser Verhalten, unseren Stresslevel oder unsere psychische und physische Gesundheit wie Hormone. Völlig im Hintergrund steuern sie uns tagein und tagaus.

Morgens beim Aufstehen geben sie uns die Energie den Tag zu beginnen, sie steuern unser Verhalten gegenüber anderen, schützen uns vor stressigen Situationen und abends lassen sie uns besser einschlafen. Oder sie steuern ob wir Kinder zeugen können oder unseren Sexualtrieb.

Dieser Hormonhaushalt ist ein ungeheuer komplexes Gebilde, das auf jeden Einfluss von außen reagiert. Durch Mängel, Stress, Überforderung und psychische Probleme kann dies aus den Fugen geraten und es treten verschiedenste Symptome auf. Dies können sein:

  • psychische und physische Erschöpfung
  • Burnout
  • Depression
  • Kinderlosigkeit
  • Fettleibigkeit
  • usw.

Durch den Aufbau des Mineralstoffhaushalts und den temporären Einsatz bioidentischer Hormone kann der Mensch wieder neue Kraft schöpfen und kann wieder besser im Leben bestehen.

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Hier finden Sie den Hormonfragebogen meiner Heilpraktikerpraxis. Jeder Bereich beinhaltet ein anderes Hormon. Sollten Sie mehrere Kästchen eines Bereiches angekreuzt haben ist hier ein Hormonproblem wahrscheinlich.

Beispiele der wichtigsten Hormone (Auswahl)

Cortisol

Unser „Energietaktgeber“ über den Tag. Es gibt uns die Kraft morgens aufzustehen, durch den Tag zu kommen und über eine biochemische Rückkopplung bewirkt es auch die Ausschüttung von Melatonin, dem Schlafhormon.

Außerdem ist es unser Anti-Stresshormon Nr. 1. Es reduziert die Auswirkungen eines Adrenalinausbruchs durch Stress, reduziert Entzündungen und beruhigt uns wieder.

Durch permanenten Stress wird dieses Hormon auf Dauer erschöpft und es kommt zu Erscheinungen, die viele Menschen kennen:

  • Erschöpfung
  • Geringe Belastbarkeit
  • Schlafstörungen
  • Vermehrte Aggressivität
  • Heißhunger auf Süßes und Salziges
  • Haarausfall
  • Fett werden, vor allem am Hintern
  • etc.

Schilddrüsenhormone

Dieses Hormon stimuliert die Körpertemperatur, Herzschlag, Verdauung,, Insulinfreisetzung, Fruchtbarkeit, etc.

Durch Cortisol. und/oder Nährstoffmangel wird dieses Organ geschwächt und es kann zu den verschiedensten Erkrankungsbildern kommen:

  • Hashimoto
  • M. Basedow
  • Kalte bzw. heiße Knoten
  • Hypothyreose
  • Hyperthyreose
  • etc.

Insbesondere im süddeutschen Raum sind diese Erkrankungsbilder an der Tagesordnung.

Östrogen und Testosteron

Dies sind die sogenannten Geschlechtshormone. Beide sind bei Männern und Frauen vorhanden und das Gleichgewicht von beiden ist immens wichtig für das Wohlbefinden. Dabei ist nicht nur der einzelne Wert, sondern auch das Verhältnis zueinander zu betrachten.

Eine Östrogendominanz wirkt sich wie folgt aus:

  • Wassereinlagerungen in der Brust und den Oberschenkeln
  • Vermehrtes Fettgewebe, v.a. an Bauch, Hüften und Schenkel „Apfeltyp"
  • Zwischenblutungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Erhöhtes Risiko für Gebärmutter- oder Brustkrebs
  • etc.

Eine Testosterondominanz kann sich so äußern:

  • Vermännlichung (Virilisierung)
  • Ausbleiben der Regelblutung
  • Tiefe Stimme bei der Frau
  • Haarausfall am Kopf
  • Vermehrte Körperbehaarung am Stamm
  • Unerwünschte Gesichtsbehaarung
  • Akne
  • etc.

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12.09.2017 Vitamin D – Das Sonnenvitamin gegen die Winterdepression
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