Therapie der chronischen Erschöpfung, Depressionen und Burnout in Bamberg

Das chronische Erschöpfungssyndrom, auch CFS (Chronique Fatigue Syndrom) genannt ist eine in unserer Gesellschaft weit verbreitete Erscheinung. Vom Manager bis zur Hausfrau, der tägliche Stress fordert seinen Tribut. Ob es um wichtige Entscheidungen in der Firma geht oder um Sorgen im Bereich der Familien, die Erwartungen an uns sind ständig gegeben. Durch den rasanten Fortschritt der technischen Möglichkeiten wachsen die Anforderungen permanent und der Körper kann dies auf die Dauer nicht mehr kompensieren.

Geldsorgen, anstrengende Arbeit, überforderte Chefs, nervige Kinder, Probleme in der Familie, aber auch die durch Kunstlicht verlängerten Tageszeiten. Endlose Fluten von Mails, die alle zeitnah beantwortet werden sollen, Netzwerke die gepflegt werden wollen usw. Alle diese permanente An- und Überforderung machen unserem Körper zu schaffen und laugen seine Energiesysteme auf die Dauer aus. Selbst Wochenenden oder Urlaube reichen irgendwann nicht mehr zur Erholung aus. Ab einem gewissen Punkt beginnt das System nicht mehr richtig zu arbeiten. Der Burnout ist die Folge des Versagens aller körpereigenen Energiesysteme.

Viel zu häufig wird die Erschöpfung als ein Teil des natürlichen Arbeitsalltags akzeptiert und nicht mehr hinterfragt,  woher sie kommt und ob evtl. körperliche Mängel dahinter stecken.
Die Menschen kommen ohne Kaffee oder ähnliches nicht mehr in die Gänge, die Familie leidet unter der Situation, da Erholung kaum noch möglich ist. Selbst der Urlaub reicht nicht mehr aus und kurz darauf ist die Wirkung verflogen.

In meiner Praxis sind diese Erscheinungen extrem häufig. In der Folge treten häufig auf:

  • Völlige Erschöpfung, geistig wie auch körperlich
  • Unkonzentriertheit
  • Vergesslichkeit
  • Depressionen
  • Angsterkrankungen
  • Gereiztheit
  • Permanente Müdigkeit
  • usw.

Durch gezielte Untersuchungen gehe ich als Heilpraktiker in meiner Praxis in Bamberg den Ursachen der Erschöpfung auf den Grund, die meist in erschöpften Organsystemen liegt. Außerdem erörtern wir im Gespräch, wie man den Stress besser verarbeiten oder reduzieren kann.

Durch detaillierte Analysen und der Wiedererlangung der hormonellen Balance soll der normale Rhythmus und Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Stress gestärkt werden.

Testen Sie Ihre Phase der Erschöpfung mit dem von mir entwickelten Fragebogen.

Überwinden Sie Ihre Erschöpfung, kommen Sie in meine Praxis und lassen Sie uns darüber sprechen.

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Orthomolekulare Psychotherapie in Bamberg

Permanente Verstimmung, Depressive Phasen, Winterdepression, Tage in denen alles grau und trüb erscheint... diese Phasen kennen Viele. Häufig werden diese mit Psychotherapie, Psychopharmaka oder auch naturheilkundlichen Präparaten behandelt. Doch immer wieder sind diese Maßnahmen nicht ausreichend. Die Erschöpfung oder die Depression will einfach nicht abklingen und wird zu einer Dauerbelastung für Sie, Ihre Familie und Ihre Arbeit.

Was ist „orthomolekulare Psychotherapie“?

Leider viel zu selten werden auch körperliche Ursachen mit in Betracht gezogen um den Menschen wieder zurück ins Leben zu helfen. Die Folgen sind häufig eine lebenslange Dauermedikation mit Psychopharmaka.

Der menschliche Organismus ist eine riesige Chemiefabrik in der Trilliarden von Prozessen in jeder Sekunde ablaufen. Diese sind abhängig von verschiedensten Stoffen wie Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren, pH-Wert usw. Wenn dieses System ins Ungleichgewicht gerät finden viele dieser Stoffwechselprozesse nicht mehr statt oder verändern sich. Der Mensch fühlt sich schlecht, sein Nervensystem reagiert nicht mehr optimal, erschöpft sich oder ist nur noch ein blanker Nerv, der auf jeden Reiz hochsensibel reagiert.

In der normalen Psychotherapie werden dann Ereignisse aus dem Leben (Traumatas die jeder Mensch hat wie Geburtstrauma, Verlust eines Menschen, usw.) herausgezogen und als Ursache für die verschiedensten Themen vermutet und bearbeitet. Doch die symptome lassen nicht nach, es geht von einem Thema zum nächsten und am Ende helfen nur noch Psychopharmaka.

Was für körperliche Ursachen können (teilweise starke) Auswirkungen auf die Psyche haben? Hier eine Auswahl:

  • Chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und/oder Spurenelementen
  • Darmprobleme
  • Giftstoffeinlagerungen
  • Lebermüdigkeit
  • Nierenschwäche
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Alte Krankheiten die das Nervensystem belasten
  • Wirbelfehlstellungen
  • usw.

Die Therapie in meiner Heilpraktikerpraxis in Bamberg  zielt darauf ab alle körperlichen Ursachen, die psychische Erkrankungen unterstützen, mit Ihnen zu beseitigen, damit Sie die Welt wieder etwas leichter sehen.

Dazu werden Laborwerte aus dem Blut, Hormonuntersuchungen usw. angefordert und mit Ihnen gemeinsam ein Lösungsweg herausgearbeitet.

Machen sie den ersten Schritt aus Ihrem jetzigen Zustand und rufen Sie mich an.

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Alzheimer und andere Demenzen in der Therapie in Bamberg

Vor rund 100 Jahren wurde die Krankheit entdeckt – Alzheimer. 1906 erkannte der Arzt Alois Alzheimer charakteristische Veränderungen des Gehirns, die zu fortschreitender Demenz und im späteren Verlauf zu starken Einschränkungen des Lebens bis zum Tode führt.

Alzheimer macht ca. 70% aller Demenzen aus. Weitere wichtige Vertreter sind die

  • Vaskuläre Demenz
  • Frontotemporale Demenz
  • Lewy-Körperchen-Demenz
  • und ca. 50 andere

Diese unterscheiden sich sowohl in der Ursache, wie auch in der daraus resultierenden Therapie.
Die Symptome sind z.B. Gedächtnisstörungen, Orientierungslosigkeit und Sprachprobleme. Ab dem 65. Lebensjahr steigt das Risiko, mit 90 sind ca. 35% aller Menschen von Demenz betroffen.

Da diese Menschen häufig von Angehörigen gepflegt werden steigt die Belastung für die Familie enorm an.

Vermutet werden verschiedene Ursachen wie Taurin-Körper und Ablagerungen im Gehirn – gesicherte Erkenntnisse gibt es jedoch wenige.

Alternative Ansätze

In der Naturheilkunde gibt es verschiedenste Ansätze woher die Demenzen stammen und wie sie zu behandeln sind.

Mangelerscheinungen

Ernährung älterer Menschen ist immer wieder ein Problem, da viele das Durst- und Hungergefühl im Alter verlieren und dadurch immer mehr in Mangelsituationen des Körpers geraten.
Häufige Mängel, die insbesondere das Nervensystem betreffen sind z.B.:

  • Wassermangel
  • Vitamin B12, B6, B1
  • Vitamin D
  • Zink
  • Jod
  • Selen
  • usw.

Dabei spielen auch Erbkrankheiten wie die Kryptopyrrolurie (Synonym: HPU/KPU) eine nicht unerhebliche Rolle. Durch diese Mängel werden die Nervenimpulse verschlechtert und es kann sich eine Demenz ausbreiten.

Giftstoffe und Krankheiten

Giftstoffe wie Schwermetalle und Leichtmetalle wie Aluminium werden immer wieder in toten Gehirnzellen von Alzheimerpatienten nachgewiesen und stehen auch im Verdacht dies zu verursachen. Daher sind Ausleitungen dieser Stoffe aus dem Körper ein wichtiger Faktor.

Auch Krankheiten wie die Borreliose oder Syphilis verlaufen nicht immer wie man es erwartet. Viele wissen gar nicht, dass sie diese Erkrankungen haben. Immer häufiger verlaufen sie still und schleichend über viele Jahre und zerstören dabei auch das Gehirngewebe.

Psyche

Mangelnde Kommunikation und Einbindung in soziale Strukturen können eine Demenz stark fördern. Durch das Alleinsein und Nicht-mehr-gebraucht-werden bauen Menschen stark ab und entwickeln wesentlich häufiger diese Erkrankung.

Weitere mögliche Ursachen

Weitere Dinge, die in meiner Praxis wichtig sind und auf die ein besonderes Augenmerk gelegt wird sind:

  • Neuroborreliose und Neurosyphilis
  • Entzündungen des Gehirns
  • Erbkrankheiten
  • Cholesterin
  • usw.

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Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose in Bamberg

Multiple Sklerose ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, die vor allem bei jungen Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auftritt. Die Erkrankung gilt allgemein als nicht heilbar.
Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata) ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Dabei wird die „Isolierung“ der Nervenfasern zerstört und damit der Nerv angreifbar und funktionsunfähig.

Der Krankheitsverlauf ist am Anfang in 80% der Fälle schubförmig und geht dann in einen langsamen Fortschritt über. Frauen sind vom schubförmigen Verlauf doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, allgemein gilt sie als „Chamäleon“ unter den Krankheiten. In der Anfangsphase treten häufig Seh-, Sprach- und/oder Gefühlsstörungen auf.

Über Lumbalpunktion und MRT kann die Krankheiten sicher nachgewiesen werden. Leider werden diese Untersuchungen häufig nicht durchgeführt und es werden falsch positive Diagnosen gestellt.

Meine eigene naturheilkundliche Therapie besteht aus:

  • Darmsanierung
  • Orthomolekulare Therapie
  • Spezielle Ernährung
  • Hormonstatus
  • Und eine Reihe von Therapeutika die ja nach Krankheitsursache eingesetzt werden.

MS und Ernährung

In der Alternativmedizin gibt es viele Ernährungsmodelle zur Behandlung der MS, wie z.B. die linolsäurefreie Diät nach Frazer & Hebener, die absolut fettarme Kost nach Swank, die kuhmilchfreie Ernährung nach Agranoff & Goldberg oder das Rohkostmodell nach Evers.

Dies sind jedoch pauschalisierte Ernährungsformen, die nicht auf jede Person zutreffen. Insbesondere Nahrungsmittelunverträglichkeiten spielen eine erhebliche Rolle bei der MS.

MS und Mikronährstoffe

Mikronährstoffe spielen auch bei der MS eine erhebliche Rolle, sowohl in der Regulierung des Immunsystems, als auch in der Stärkung der Myelinscheiden. Die wichtigsten Komponenten sind dabei:

  • Vitamin B12 (Cyanocobalamin)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure)
  • Pyridoxin (Vitamin B6)
  • Kalium
  • Magnesium und Calcium
  • Vitamin D
  • Q10 (Ubiquinon)

Diese und ggf. weitere werden in meiner Heilpraktikerpraxis in Bamberg untersucht und behandelt.

MS und Entgiftung

Weitere wichtige Gebiete die untersucht werden müssen:

  • Schwermetallintoxikationen, da diese besonders gerne Nervenzellen befallen und untergehen lassen
  • Der Epstein-Barr-Virus (EBV) kann die Nervenzellen belasten
  • Eine Neuroborreliose sieht im Endstadium der MS zum Verwechseln ähnlich

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Diagnose und Therapie des Morbus Parkinson in Bamberg

Der Morbus Parkinson (= Schüttellähmung) ist eine neurologische Erkrankung, bei der der Neurotransmitter Dopamin nicht mehr ausreichend gebildet wird. Dopamin ist für den flüssigen Bewegungsablauf des Menschen essentiell.

Bei Parkinson-Patienten  führen verschiedene Ursachen zu einem reduzierten Dopamin-Spiegel. Ein Verlust der Dopamin-produzierenden Zellen kann die Krankheit auslösen oder physiologische Fehlsteuerungen haben die verminderte Dopamin-Bildung zur Folge.

Morbus Parkinson tritt meist zwischen dem 55. und 65. Lebensjahr auf und zählt damit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen des höheren Alters.

Die Zahl der Neuerkrankungen pro Jahr liegt zwischen 150 und 200 pro 100.000 Einwohner.

Ursachen

Die Ursachen für Morbus Parkinson sind in der Schulmedizin noch nicht vollständig geklärt. Stichhaltig scheinen aber Untersuchungen zu sein, denen zu Folge es sich in manchen Fällen um eine zellbiologische Entgiftungsstörung handelt.

Dabei spielen laut Studien vor allem Insektizide und Herbizide eine zentrale Rolle. Z.B. sind Menschen in der Landwirtschaft wesentlich häufiger von Parkinson betroffen als andere.

Eine weiter wichtige Rolle spielt die Darmflora. Hier haben Versuche gezeigt, dass Mäuse mit der Darmflora von Parkinson-Patienten ebenfalls an der Krankheit leiden.

Weitere Faktoren:

  • Umweltgifte
  • Schimmel
  • Vitamin D-Mangel
  • usw.

Das tückische an vielen dieser Chemikalien ist, dass die Symptome nicht sofort sichtbar werden. Teilweise werden die neuronalen Schäden erst 40 Jahre nach dem Umgang mit den Giften bemerkt.

Pathophysiologie

Hauptsächlich liegt die idiopathische („idiopathisch“ = unbekannt oder auch „ich habe keine Ahnung“) Form vor, bei der es durch bisher ungeklärte Ursachen zu einem langsamen Absterben der speziellen Nervenzellen in der Substantia nigra (schwarze Substanz) kommt.

Daneben gibt es auch eine genetisch bedingte Variante bei der das Erbgut verändert ist.

Das sekundäre Parkinson-Syndrom entwickelt sich zum Beispiel durch Umweltgifte (zum Beispiel Kohlenmonoxid) oder Medikamente (= Parkinsonoid, vor allem nach der Gabe von Neuroleptika). Diese führen zu einem langsamen Verlust oder einer Unterfunktion  der Dopaminproduzenten.

Symptome

Die Kardinalssymptome des Morbus Parkinson sind:

  • Akinese (hochgradige Bewegungsarmut)
  • Rigor (Starrheit, vor allem Muskelstarrheit) und
  • Tremor (Zittern)
  • Maskengesicht

Diese Symptome entwickeln sich meist erst spät und dann stetig zunehmend.
Dabei ist der Patient am Anfang geistig völlig intakt, das heißt er ist in seinem eigenen Körper gefangen.

Zu Beginn leiden die Menschen unter unspezifischen Beschwerden wie z.B. Muskelverspannungen, Müdigkeit, rascher Erschöpfung, innerer Unruhe, Obstipationen, depressiven Verstimmungen, plötzlich einsetzende Schweißausbrüche sowie leichtem Zittern der Glieder.

Therapie

Durch verschiedene naturheilkundliche Verfahren in meiner Heilpraktikerpraxis in Bamberg wird versucht die körpereigene Produktion von Dopamin wieder zu steigern und damit wieder ein normales Leben zu ermöglichen.

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