Therapie des Diabetes Typ 2 in Bamberg

Weltweit wird Diabetes Typ 2 immer mehr zum Problem. Zu hoher Zuckerkonsum, zu viele Softdrinks und auch andere Ernährungsfehler führen dazu, dass unsere Zellen irgendwann das Insulin verweigern – die Insulinresistenz.

Doch welche Nahrungsmittel enthalten Zucker? Wussten Sie, dass Fruchtzucker (Fructose) sehr stark Diabetes fördert, welchen wir beispielsweise vor allem in Fruchtdrinks für Kinder finden.

Oder dass ein Weizenvollkornbrot (glykämischer Index = 70) den Blutzucker mehr in die Höhe treibt als Haushaltszucker (glykämischer Index = 68)? Das liegt am Amylopektin A im Weizen, das sehr schnell Zucker im Blut freisetzt. Unglücklicherweise empfiehlt die DGE für Diabetiker Vollkornbrot!

Durch jahrzehntelange Fehlinformation, dass Fett uns fett macht sind die meisten Menschen auf Kohlenhydrat umgestiegen. Die übermäßige Zufuhr fetter Speisen ist auf keinen Fall gesund, Zucker und Co (oder: zuckerhaltige Produkte und bestimmte (einfache?) Kohlenhydrate) sind jedoch laut zahlreichen Studien nachgewiesen ein weitaus schlimmeres Problem.  Dabei ist es äußerst schwer der „Kohlenhydratmast“ zu entgehen, da inzwischen kaum noch andere Lebensmittel angeboten werden.

Inzwischen haben alleine in Deutschland etwa 8 Millionen Menschen Diabetes, das heißt jeder Zehnte. Die Dunkelziffer beträgt weitere 3-5 Millionen Menschen. Problematisch dabei ist, dass Diabetes eher still verläuft und erst, wenn die ersten Organschaden (Sehkraftverlust, Niereninsuffizienz) vorkommen, erkannt wird.

Fettleber als Ursache

Durch „Kohlenhydratmast“ wird die Leber stark belastet. Sie fängt an den Zucker in Fett umzuwandeln und erst äußerlich in das Bauchfett, anschließend aber auch in die Organe und sich selber einzubauen. Dieses Organfett ist gefährlich.

In der Folge kann die Leber ihre zahlreichen Aufgaben, wie Entgiftung, Auf- und Umbau von Stoffen, Speicherung usw. nicht mehr richtig erfüllen.

Ebenso ist die Leber am Fettabbau beteiligt und der Kontrolle des Zuckerstoffwechsels.

Wie Forschungen zeigen wird durch einen kontrollierten Abbau des Leberfettes der Zucker- und Fettstoffwechsel verbessert, was dann auch zur deutlichen Verbesserung des Diabetes führt.  

Doch woher weiß man, dass man eine Fettleber hat, da diese eher stumm verläuft? Leberbiopsie und MRT sind die besten Methoden, werden aber nur bei konkretem Verdacht durchgeführt. Die Sonographie ist auch ein Hinweis, braucht jedoch einen erfahrenen Therapeuten. Ein italienisches Forscherteam hat dazu eine Formel gefunden, um die Wahrscheinlichkeit einer Fettleber zu bestimmen, der sogenannte Fettleberindex. Dazu brauchen Sie 4 Werte: zwei Blutwerte (Gamma-GT und Triglyzeride), BMI und den Bauchempfang.

Hier können Sie Ihren persönlichen Fettleberindex (FLI) bestimmen.

Therapie des Diabetes

Prof. Dr. Worm entwickelte zusammen mit Dr. Hardy Walle ein Programm zur Befreiung der Leber vom Fett – das Leberfasten nach Dr. Worm. In meiner Praxis erfahren Sie gerne mehr zu diesem Thema.

Zur besseren gegenseitigen Unterstützung und Reduzierung Ihrer Kosten finden regelmäßig Leberfastengruppen statt. Die nächsten Informationsabende finden Sie auf der rechten Seite.

Während dieser informativen Abende werden wir über die Ursachen der Fettleber, des Diabetes und anderer Krankheiten sprechen. Außerdem erfahren Sie über den Ablauf eines Leberfastens, darunter auch über die Voraussetzungen, die dafür nötig sind. Kommen Sie vorbei!

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

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Leberfastengruppe

Infoabend: 8./9. Januar
1. Termin: Fr., 22. Januar
2. Termin: Fr., 29. Januar
3. Termin: Fr., 5. Februar
jeweils um 17:00 in der Praxis

Hier mein persönliches Ergebnis (anklicken für Video):

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