Therapie der Fibromyalgie in Bamberg

Therapie der Fibromyalgie in Bamberg

Definition

Die Fibromyalgie ist eine Erkrankung bei der scheinbar keine Ursachen seitens Medizin gefunden werden können. Es liegen keine Entzündungen vor, weder der Muskulatur noch des Nervensystems. Auch im Kernspin und anderen Untersuchungen zeigen keinerlei Ursachen. Bevor die Patienten zu mir kommen haben Sie in der Regel eine Litanei an Ärzten durchlaufen, die alle nichts finden konnten.
Wie sieht die schulmedizinische Therapie aus? In der Regel bekommen die Patienten Schmerzmittel (teilweise sehr heftige wie Opiate), Entzündungshemmer (trotz fehlender Entzündung), Psychopharmaka, Psychotherapie und Physiotherapie.

Die Symptome

Die Symptome der Fibromyalgie sind sehr vielfältig und je nach Patient unterschiedlich ausgeprägt. Leitsymptom ist der chronische Muskelschmerz, der vor allem an den Stellen des Muskel-Sehnen-Übergangs auftritt. Diese schmerzhaften Stellen werden auch Tenderpoints genannt.

Dazu kommen:

  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • übermäßige Neigung zum Schwitzen (Hyperhydrosis)
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit (ev. bis zu depressiven Zuständen)
  • Reizdarm
  • Kopfschmerzen.

Durch die Schmerzen und die Psychopharmaka sind die Menschen meist extrem im Tagesgeschäft beeinträchtigt und können keiner normalen Arbeit mehr nachgehen.

Die Fibromyalgie ähnelt in ihrem Symptomenbild dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS = chronic fatigue syndrom). Auch hier herrschen diffuse Schmerzempfindungen mit den genannten Begleitsymptomen vor, doch wird dieses Krankheitsbild überaus stark von Müdigkeit und Erschöpfung geprägt, während bei der Fibromyalgie die gesteigerte Schmerzempfindung im Vordergrund steht.

Ursachen

Die meisten Kenntnisse deuten darauf hin, dass es eine alleinige Ursache für die Fibromyalgie nicht gibt. Wahrscheinlich lösen verschiedene Faktoren, die sich in ihrer Wirkung verstärken, die Erkrankung aus bzw. unterhalten sie:

Serotoninmangel

Das schmerzhemmende System ist abhängig von Serotonin, einem Botenstoff, der bei Fibromyalgiepatienten meist niedrig ist. Außerdem ist er für die Stimmung des Menschen verantwortlich. Forscher haben bei Blutuntersuchungen festgestellt, dass Fibromyalgiekranke Antikörper gegen Serotonin besitzen.

Nitrostress

Ein Zeichen für eine Störung der Mitochondrien, der Kraftwerke unserer Zellen, führt zu einem Anstieg des NO-Haushalts und kann damit diese Schmerzsymptome auslösen.

Cytochrom-P450-Mangel

Ein sehr wichtiges Enzym des Körpers, das unter anderem an der Nahrungsverwertung und der Schmerzreduktion beteiligt ist. Ca. 70% aller Fibromyalgie-Patienten haben diesen Mangel. Hier ist eine spezielle Ernährungsform wichtig!

Weitere mögliche Ursachen

  • Nährstoffmängel (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, etc.): das Nervensystem wird anfälliger für alltägliche Reize und reagiert mit Schmerz
  • Übersäuerungssyndrom: Zu hohe pH-Werte im Bindegewebe können für eine Reizung der Schmerzrezeptoren sorgen
  • Darmdysbiosen: Durch Anfluten von Giftstoffen im Blut wie Ammoniak, die aus einer schlechten Darmflora herkommen kann das Nervensystem gereizt werden
  • Schwermetalle
  • usw.

Therapie

Allen Möglichkeiten wird nachgegangen, um den Patienten eine Linderung zu verschaffen.

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