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Histaminintoleranz & Histaminose – nicht jede Histaminstörung ist gleich

Es gibt mehrere Formen der Histaminintoleranz!!!

Hinter Beschwerden im Zusammenhang mit Histamin können unterschiedliche Mechanismen stecken. Deshalb ist es für mich wichtig, nicht nur festzustellen, dass Histamin möglicherweise eine Rolle spielt, sondern herauszufinden, warum der Histaminstoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten sein könnte.

Eine Rolle können beispielsweise Störungen im Darm und Veränderungen der Darmflora, eine verminderte Histamin-Abbaukapazität oder Nahrungsmittelintoleranzen oder sogar -allergien spielen. Auch die am Histaminabbau beteiligten Enzyme, insbesondere DAO und HNMT, können in diesem Zusammenhang von Interesse sein. 

Die Beschwerden können dabei ausgesprochen vielfältig sein: Verdauungsbeschwerden, Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Blutdruckspitzen, Verschleimung, innere Unruhe oder Schlafprobleme können dazugehören. Viele Patienten berichten beispielsweise, dass sie auffallend häufig gegen drei Uhr nachts aufwachen und anschließend längere Zeit nicht wieder einschlafen können. Die kann ein Hinweis auf eine Histaminose sein.

Deshalb steht für mich zunächst eine ausführliche Betrachtung der Beschwerden und möglicher Zusammenhänge im Vordergrund. Darm, Ernährung, Histaminstoffwechsel und weitere individuelle Einflussfaktoren werden gemeinsam betrachtet, um daraus gezielte diagnostische und therapeutische Schritte abzuleiten.

Sie möchten mögliche Ursachen und Zusammenhänge Ihrer Histaminbeschwerden genauer untersuchen lassen? Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin in meiner Praxis.